Büro-Passivhaus im Kreativpark Karlsruhe

Auf dem Gelände des alten Schlachthofs entsteht Baden-Württembergs mit 8.500qm größtes, zertifiziertes Büro-Passivhaus. Projektentwicklung, Planung und Ausführung liegen in der Hand des Karlsruher Spezialisten für zukunftsweisende Büro- und Industriegebäude. Die Fertigstellung ist für Sommer 2015 geplant.

Im Februar hat Vollack den Kaufvertrag mit der Karlsruher Fächer GmbH für ein rund 2.000 Quadratmeter großes Gelände im Kreativpark besiegelt. „Das von Vollack konzipierte Bürogebäude wird wesentlich dazu beitragen, das Profil des Alten Schlachthofes als Quartier mit Perspektive zu schärfen“, zeigte sich Bürgermeister Michael Obert beim symbolischen Aufbruch der Betonplatte im Februar überzeugt. „Wir freuen uns ganz besonders, dass ein in Karlsruhe verwurzeltes Unternehmen hier als Investor eine Planung realisiert, mit der wir im ganzen Bundesland Zeichen setzen.“

Das neue Bauwerk wird das Zertifikat des Passivhaus-Instituts in Darmstadt erhalten. 5.000 Quadratmeter sind bereits vermietet. Citrix, ein führender Anbieter von mobilen Arbeitslösungen, ist Hauptmieter. Das Gebäude bietet Raum für 300 Arbeitsplätze.

Die Entscheidung für den Passivhausstandard bei der Haus- und Bautechnik war für Vollack die logische Konsequenz – nicht nur, um den energetischen Erfordernissen von morgen zu entsprechen. In den oberen drei Geschossen werden teilbare und flexibel nutzbare Büroflächen entstehen. Sie sind als große, zusammenhängende Loft-Büros geplant, die modernes, kommunikatives Arbeiten ermöglichen. Im Erdgeschoss ist auf der westlichen Kopfseite Gastronomie mit Terrasse vorgesehen. Die übrigen Flächen sind variabel für Büros oder auch für Ladengeschäfte nutzbar. Glasfassaden verzahnen Außen und Innen. Ein offenes Atrium als Treffpunkt und Ruheinseln auf dem Platz vor dem Gebäude, im Atrium und im Anschluss zum Nachbargebäude runden das Konzept ab. Eine Garage sorgt mit 35 Stellplätzen für Parkmöglichkeiten.

Städtebauliche Einbindung  

Bei der Konzeption des Gebäudes wurde großer Wert auf die städtebauliche Einbindung in das neue Karlsruher Kultur- und Gewerbezentrum gelegt, das sich durch die kreative Spannung zwischen der eigentlichen Bedeutung des Ortes als Schlachthof und seiner neuen Nutzung als Areal für Künstler und Kreative auszeichnet. Als Kubus gestaltet stellt die Architektur einen Bezug zum Viehhof her: Die Metallfassade nähert sich in der Farbigkeit den historischen Erdtönen des Gebietes an, Grünflächen in der Fassade dagegen stehen in spannungsreichem Kontrast zu den großen, versiegelten Flächen des Schlachthofgeländes. Einschnitte in der Vertikalen lockern den Kubus auf.

Beim Passivhausbau ist das reibungslose Zusammenspiel der Bau- und Haustechnik ein entscheidender Erfolgsfaktor. Da Vollack mit der 4-Phasen-Methode für Entwicklung, Planung, Bau und Werterhalt von Gebäuden generell den Ansatz verfolgt, Architektur, Technik und betriebliche Organisationsprozesse in Einklang zu bringen, verfügt  das Unternehmen über die technische Kompetenz und langjährige Erfahrung dafür.

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